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Günstige Sex Hotline

Posted by Sexnummern

Es ist immer wieder ein Irrtum: kostenlose Sex-Rufnummern gehören nicht zu den günstigen Sexhotlines. Warum nicht? Weil hinter diesen angeblich kostenlosen Telefonsexangeboten versteckte Abofallen lauern. Also fall nicht darauf rein, sondern wähle gleich den Klassiker unter allen Sexhotlineanbietern: die 09005 Telefonnummer. Damit hast du auf jeden Fall die fairste und sicherste Lösung.

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„Freitags nach der Arbeit bin ich in meinen liebsten Nachtclub gegangen. Ich schaute mich kurz um und sah, dass in der Ecke ein Typ stand, der ständig zu mir rüberschaute. Er sah gut aus und die Art, wie er mich anschaute, erregte mich. Da ich nicht lange fackel und auch nicht warte, bis ein Mann kommt, ging ich auf ihn zu und sprach ihn an.  Er lud mich gleich zu einem Drink ein und wir plauderten ein wenig. Im Hinterkopf hatte ich allerdings nur eins: ich wollte  Sex und zwar voller Leidenschaft. Und da ich auch in solch einem Moment nicht gern warte, forderte ich ihn auf, doch nicht ewig um den heißen Brei herumzureden, sondern mal die Karten auf den Tisch zu legen.
Willst du mich ficken?“ fragte ich ihn ohne Umschweife.  Klar wollte er und das Blitzen in seinen Augen unterstrich das deutlich. Er nahm meine Hand und dann verließen wir  gemeinsam den Club. Wir waren so heiß aufeinander, dass wir es gar nicht bis zu ihm schafften. Schon im Auto schob er mir mein Shirt hoch, saugte an meinen Nippeln, biss zärtlich hinein, bis ich fast wahnsinnig vor Lust war. Er schob seine Hand kurz unter meinen Rock, tauchte seinen Finger in mein feuchtes Loch, nahm ihn wieder heraus und leckte mit seiner Zunge den Saft ab. „Du schmeckst gut!“ sagte er mit einem Lächeln und ich wusste sofort, dass mir eine geile Nacht bevorstand.

In seiner Wohnung angekommen, fielen wir sofort übereinander her. Er setzte mich auf seinen breiten Küchentisch und fing an, mich zu lecken. Seine feste Zunge strich über meine ganze Muschi, bis ich vor lauter Geilheit laut aufschrie. Dann wechselten wir. Er setzte sich auf den Tisch, ich mich auf einen Stuhl davor und dann schob er mir seinen großen Schwanz tief in meinen Mund. Meine Zunge massierte zärtlich seine Eichel. Es gefiel ihm, denn auch er stöhnte und es dauerte nicht lange, bis er mir seinen Saft in den Mund spritzte.

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